Wie funktionieren CFDs?

CFDs werden immer beliebter und trotzdem wissen viele immer noch nicht worum es sich dabei überhaupt handelt. Wenn man auf CFDs handelt, kauft oder sie verlauft, wird man nicht den zugrundeliegenden Wert verkaufen, sondern einen gewissen Wert. Hier einen ausführlichen CFD Broker Test nachlesen.

Bei Aktien ist es so, dass man sie verkaufen kann und etwas in der Hand hat. CFDs werden auf Tausenden Märkten angeboten, auf denen man eine bestimmte Anzahl an Einheiten für ein bestimmtes Produkt oder Instrument kaufen oder verkaufen kann. Es kommt immer darauf an, wie man die Lage einschätzt und ob man denkt, dass die Kurse steigen oder fallen werden. Auch hierbei handelt es sich also um ein Risikogeschäft. Oft wird eine breite Produktpalette aus Aktien, Währungspaketen, Staatsanleihen und Aktienindizes angeboten. Für absolut jeden Punkt, für den sich der Kurs eines der aufgezählten Dinge positiv entwickelt, bekommt man viele Einheiten und kann den Wert des Gekauften somit steigern. CFDs sind generell Hebelprodukte, was so viel heißt, dass man nur einen kleinen Prozentsatz des Gesamtwertes eines Trades hinterlegen muss. Das wird dann auch als Handeln auf Margin bezeichnet und beim Handeln mit Hebel kann der Verlust den investierten Betrag auch übersteigen. Demnach muss man stets sicherstellen, dass man alle Risiken versteht und nicht einfach wild drauf los handelt. Man sollte auch die vielen Begrifflichkeiten wie Spread und Haltekosten kennen und verstehen. Spread ist die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs. Man platziert einen Kauf-Trade zum notierten Kaufkurs und schließt den Trade dann zum Verkaufskurs. Generell ist es immer gut, wenn konkurrenzfähige Spreads angeboten werden, damit man die Möglichkeiten voll ausschöpfen kann und die größtmögliche Chance auf einen Gewinn hat. Haltekosten fallen immer dann an, wenn eine Position nach dem Nachmittag gehalten wird. Wenn die Position einen festen Ablauftermin hat, sind die Kosten schon im Produktpreis enthalten. Aber auch die Begriffe Kommissionen und Marktdatengebühren sollten jedem geläufig sein, der sich mit CFDs befasst und traden möchte. Bei den Marktdatengebühren handelt es sich um Kursdaten Abonnements. Wenn man handeln möchte, muss man ein entsprechendes Kursdaten Abonnement aktivieren, das Gebühren kostet. Obendrein gibt es Kommissionen, die für Aktien wichtig sind. Das ist eine separate Gebühr, wenn man Aktien CFDs handelt. Oft beginnen diese aber schon ab 0.05%. Manchmal beträgt die Gebühr aber auch 5 €.

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